Pohlmann

Mit „Wenn jetzt Sommer wär“landete POHLMANN 2006 einen echten Sommerhit und zwar einen, der in diesem Jahr ausnahmsweise nichts mit Fußball zu tun hatte. Seit dem kennt wohl jeder hierzulande POHLMANN. Der Wahlhamburger wurde und ist heute fester Bestandteil der deutschsprachigen Musikszene ohne sich dabei auf die ständige Jagd nach dem nächsten Hit zu machen. Stattdessen Beständigkeit, tiefsinnige Texte, charmante Kompositionen auf der Gitarre -Hauptsache es berührt das Herz. Aber eigentlich sollte alles ganz anders kommen: Als Sohn eines erfolgreichen nordrhein-westfälischen Bauunternehmers sollte Ingo POHLMANN einmal den Familienbetrieb in seiner Heimat Rheda-Wiedernbrück übernehmen. So absolvierte er nach dem Hauptschul-Abschlusseine Ausbildung als Maurer im väterlichen Betrieb. Doch seit frühester Jugendzeit übt er sich – oft heimlich – in Gesang und Liederschreiben. Nach der Ausbildung absolvierte POHLMANN in Münster seinen Zivildienst und überlegte sich, womit er sein späteres Leben gestalten will. Der vom Vater ursprünglich geplante, bürgerliche Weg schied aus. POHLMANN entschied sich für die Liebe zur Musik und zog nach Hamburg, wo er seine ersten kleinen Auftritte mit seiner Band Goldjunge hatte. Der gefühlvolle deutschsprachige Pop-Rock kam gut an, so spielte die Band unter anderem im Vorprogramm von Nena, den Cranberries und Laith Al-Deen. Doch der Plan, von der Musik leben zu können, scheiterte: Die Band löste sich auf. Fortan führt Pohlmann ein Doppelleben: abends spielte er in Clubs, tagsüber verdient er sich zwischendurch als Maurer Geld. Eines Abends wurde Henning Wehland von H-Blockx auf Ingo Pohlmann aufmerksam. Das Ergebnis war 2006 die Veröffentlichung des ersten Albums „Zwischen Heimweh und Fernsucht“ und der Charterfolg von „Wenn jetzt Sommer wär“. Am 11. September veröffentlicht Pohlmann nun sein mittlerweile sechstes Studioalbum. Mit der neuen Single-Auskopplung „Glashaus“ präsentiert der Sänger, Songwriter und Gitarrist bereits den dritten Song aus „falschgoldrichtig". Die Botschaft des Songs soll als wohlmeinende Bitte, sich selbst und das eigene Handeln zu überdenken und es in konstruktive Bahnen zu lenken, verstanden werden. POHLMANN hat sich längst davon befreit, jemand sein oder werden zu wollen. Er ist einfach. Und die Demut, der Respekt und die Bescheidenheit seiner Musik gegenüber scheint durch sie hindurch. POHLMANN reicht seine Emotionen weiter und freut sich ehrlich darüber, wenn
 
 
 
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